Rechtliches
Teilnahmebedingungen für das Wender Media Pro Bono Programm
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für die Teilnahme am Pro Bono Programm der Wender Media, Arnold Wender, Franckestraße 3a, 06110 Halle (Saale) (nachfolgend "Wender Media" genannt).
Mit der Bewerbung und Aufnahme in das Pro Bono Programm erklärt sich die teilnehmende Organisation (nachfolgend "Organisation" genannt) mit diesen AGB einverstanden.
Das Pro Bono Programm bietet gemeinnützigen Organisationen kostenlose professionelle Webentwicklung. Die Leistungen umfassen:
Am Pro Bono Programm können teilnehmen:
Voraussetzung ist der Nachweis der Gemeinnützigkeit durch einen aktuellen Freistellungsbescheid des Finanzamts oder vergleichbare Dokumente.
Alle Leistungen von Wender Media im Rahmen des Pro Bono Programms sind für die Organisation kostenlos. Es entstehen keine versteckten Kosten oder Folgeverpflichtungen.
Externe Kosten, die direkt von der Organisation getragen werden müssen:
Der Bewerbungsprozess erfolgt in folgenden Schritten:
Wender Media behält sich vor, Bewerbungen ohne Angabe von Gründen abzulehnen. Die Kapazitäten sind begrenzt.
Die Organisation verpflichtet sich:
Die Organisation erhält an der fertiggestellten Website ein einfaches, unbeschränktes Nutzungsrecht für den gemeinnützigen Einsatz.
Wender Media darf die Website als Referenzprojekt nennen und Screenshots zu Präsentationszwecken verwenden.
Nach Ablauf des ersten Jahres mit kostenloser Basis-Wartung kann die Organisation:
Wender Media haftet im Rahmen des Pro Bono Programms nur für Schäden, die auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten beruhen.
Die Organisation ist für die rechtskonforme Nutzung der Website (Impressum, Datenschutz, Urheberrecht der Inhalte) selbst verantwortlich.
Das Projektverhältnis kann von beiden Seiten jederzeit beendet werden. Bereits erbrachte Leistungen bleiben der Organisation erhalten.
Bei schwerwiegenden Pflichtverletzungen kann Wender Media das Projekt mit sofortiger Wirkung beenden.
Wender Media behält sich vor, diese AGB zu ändern. Änderungen werden der Organisation mitgeteilt und gelten als angenommen, wenn nicht innerhalb von 4 Wochen widersprochen wird.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand ist Halle (Saale), soweit gesetzlich zulässig.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
Stand: Februar 2026